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05.05.2017, 10:38 Uhr
Bayerische Landesstiftung fördert Umbau der Traunsteiner Klosterkirche mit 384.000 Euro
Große Kreisstadt erhält damit ein Kunst- und Kulturzentrum
Die Große Kreisstadt Traunstein wird zu Sanierung und zum Umbau der ehemaligen Klosterkirche zum Kunst- und Kulturzentrum der Stadt Traunstein einen Zuschuss der Bayerischen Landesstiftung in Höhe von 384.000 Euro erhalten. Das hat der Traunsteiner Stimmkreisabgeordnete im Bayerischen Landtag, Klaus Steiner, dem Traunsteiner Oberbürgermeister Christian Kegel, mitgeteilt.
Traunstein - Steiner hatte sich gegenüber seiner Kollegin Ingrid Heckner, in ihrer Funktion als Mitglied des Vorstandes der Landesstiftung, für das Projekt ausgesprochen und für eine höchstmögliche Förderung eingesetzt. Besonders gegenüber dem Kultusministerium, dessen Stellungnahme für die Einschätzung der Landesstiftung maßgeblich ist, hatte Steiner auf die besondere Bedeutung des Baudenkmales „Klosterkirche“ und die Nutzung als Kunst- und Kulturzentrum hingewiesen. Hintergrund des Engagements des Traunsteiner Abgeordneten für das „Projekt Klosterkirche“ ist die Tatsache, dass Steiner als Referent beim damaligen Abgeordneten Alois Glück und als Bezirksrat bereits vor mehr als 25 Jahren maßgeblich mit der grundsätzlichen Nutzung der Kirche als Kulturzentrum befasst war. „Damals konnten wir die Weichen für die Nutzung als Kunst- und Kulturzentrum richtig stellen. Es ist gut, dass von Seiten des Freistaates die weitere Förderung und Entwicklung des Kulturzentrums weiterhin positiv begleitet wird.“ Oberbürgermeister Christian Kegel hat in einem Telefongespräch mit Steiner die Entscheidung der Landesstiftung ausdrücklich begrüßt und ihm für seinen Einsatz gedankt. Eine weitere Förderung wird die Bayerische Landesstiftung für die Instandsetzung der Kath. Filialkirche „ Maria zu den sieben Linden“ in Schleching bereitstellen. Dafür werden 30.000 Euro zur Verfügung gestellt.